| Am 02.12.2011 ist es wieder soweit,zum zweiten Mal jährt sich die Räumung des Casinos der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main,welches Studierende im Rahmen der in Deutschland und Österreich stattfindenden Proteste gegen den Bologna-Prozess einige Tage zuvor besetzt hatten. Die Polizei ging bei der Räumung des Casinos und der sich daran anschließenden Räumung des Campus Geländes äußerst brutal vor und beendete somit gewaltsam den Versuch der Studierenden mit der Besetzung auf die Mißstände im Bildungssystem aufmerksam zu machen und sich gleichzeitig Raum für Selbstorganisation und selbstbestimmte Bildung anzueignen welcher vor allem auf dem I.G. Farben Campus kaum vorhanden ist. Da es erst vor kurzem zur Räumung des im Anschluss an eine universitäre Vollversammung besetzten ehemaligen Uni Gebäudes in der Schumannstraße 60 kam,mit welcher die Besetzer_innen auf die katastrophale Wohnraumsituation in Frankfurt am Main aufmerksam machen wollten ist es aus unserer Sicht umso wichtiger zahlreich an der Demo teilzunehmen. Deshalb kommt alle zur Demo am am 2. Dezember 2011 zum zweiten Jahrestag der Casino-Räumung. Treffpunkt 18:00 Uhr Cafe Koz/ Campus Bockenheim/ Frankfurt! Hier der Link zum vollständigen Demo Aufruf: http://de.indymedia.org/2011/11/320672.shtml Gestern,am 05.07.11 gegen 22:00 wurden drei Antifaschist_innen bei einer Plakatieraktion gegen den Naziaufmarsch in Giessen am 16.07. Opfer eines Angriffs zweier Neonazis, eine davon war die hinlänglich bekannte Nina Mietz. Die Aktivist_innen hatten auf der Berger Straße,der belebtesten Straße im Stadtteil, Mobiplakate (“Giessen bleibt Nazifrei“) aufgehängt. Dabei wurden sie von den beiden Neonazis zunächst verfolgt und letztendlich mit Pfefferspray angegriffen. Ein Aktivist wurde frontal ins Gesicht getroffen,danach ergriffen die auch mit Teleskopschlagstöcken bewaffneten Neonazis die Flucht. Während des gemeinsamen “Spaziergangs” hatten die beiden auch ihre Teilnahme an einer am 06.07 im Saalbau Volkshaus Bergen-Enkheim stattfindenden Informationsveranstaltung über Neonazistrukturen im Rhein-Main-Gebiet angekündigt. In Anbetracht dieses Ereignisses rufen wir alle Antifaschist_innen dazu auf,an der genannten Veranstaltung teilzunehmen. Im Anschluss soll eine Demonstration stattfinden,um auf den tätlichen Übergriff und die erstarkenden Strukturen hinzuweisen. PermalinkAm 15.06 findet am Uni Campus Bockenheim im Café KoZ eine Podiumsdiskussion zum Thema Polizeigewalt und Kennzeichnungspflicht für Polizisten statt,welche auch im Hinblick auf die anstehende IMK in Frankfurt am Main am 22.Juni 2011 interessant sein könnte. Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr. Hier der Ankündigungstext und Infos zu den Podiumsteilnehmer_innen: Podiumsdiskussion mit Andreas Schwanter AMNESTY INTERNATIONAL Dr. Daniel Loick J.W.-GOETHE UNIVERSITÄT FRANKFURT Arbeitskreis Kritischer Jurist_innen UNIVERSITÄT FRANKFURT Moderation:Andreas Kraft FRANKFURTER RUNDSCHAU Am 8.5.2011 wurden drei junge Roma von Beamten des 17. Reviers in Frankfurt brutal misshandelt. Ein solches Vorgehen ist kein Einzelfall. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Ausschreitungen seitens der PolizeibeamtInnen –sei es gegen Minderheiten oder gegen TeilnehmerInnen von Demonstrationen. Die Kampagne “Mehr Verantwortung bei der Polizei”von Amnesty International hat das Thema Polizeigewalt in eine breitere Öffentlichkeit gerückt. Bundesländer wie Brandenburg oder Berlin führen bereits die sogenannte Kennzeichnungspflicht für PolizeibeamtInnen ein,damit GewalttäterInnen aus den Reihen der Polizei effektiver zur Verantwortung gezogen werden können. Im Vorfeld der Innenministerkonferenz am 22.06.2011 in Frankfurt lädt der Arbeitskreis kritischer Jurist_innen und die Amnesty International Hochschulgruppe zu einer Diskussionsveranstaltung über Polizeigewalt ein. Die Kampagne von Amnesty wird vorgestellt und Strategien gegen Polizeigewalt diskutiert. Wir wollen darüber hinaus auch die Strukturen der Polizei in den Blick nehmen: Warum werden Anzeigen gegen PolizistInnen immer wieder eingestellt? Warum wendet die Polizei oft überzogene Gewalt an? Welche Rolle spielt die Polizeigewalt in unserer Gesellschaft und wie ist sie zu kritisieren? VeranstalterInnen: amnesty international Hochschulgruppe Frankfurt Arbeitskreis kritischer Jurist_innen an der Uni Frankfurt Die Neonazis vom Freien Netz Hessen haben für den 18.06.2011,12:00 eine Demonstration für sogenannte “Freiräume und Rückzugsgebiete der deutschen Familien und der Jugend”angemeldet. Auf der Mobiseite finden sich (Stand 05.06.2011) einige befremdliche Standpunkte. So wird das Ziel klar gesteckt,man möchte “den Deutschen [...] Lebensraum zur Verfügung stellen”, erstrebt werden “Gebiete in welchen unabhängig von der kapitalistische Gesellschaft eine deutsche Gemeinschaft gelebt werden kann”. Doch damit nicht genug,es wird von Gegenden fabuliert,“die zu ‘No-Go-Areas’für Deutsche geworden”seien. Zu den sonstigen programmatischen Punkten sieht es eher mau aus,zu Repressionen und Gender Mainstreaming ist mehr als einem Bild und einem lapidaren “Text folgt” nichts zu finden. Unter der Rubrik “Volkstod?” hingegen hat man sich wohl einen Scherz erlaubt,hier ist nur ein Blindtext Modell Lorem Ipsum zu sehen. Neben vulgärer Kapitalismuskritik nach dem Strickmuster “Die da oben –wir hier unten” wird eine etwas krude Sicht auf die Meinungsfreiheit propagiert,der Volksverhetzungsparagraph zum Instrument der “Meinungsdiktatur” verklärt,ohne zu erwähnen,wie das eigene Verhältnis zur Meinung anderer sich in der Vergangenheit so entladen hat. So wird auch die in der Tat grassierende Überwachungsliebe in Regierungskreisen als gegen das “deutsche Volk” gerichtet bezeichnet,eine insbesondere in Bezug auf die verstärkte Überwachung von Islamisten geradezu absurde Behauptung. Doch genug der Ideologie. So heisst es am 18.06 erneut:Den Nazis entgegentreten. Treffpunkt für AntifaschistInnen ist momentan die U-Bahn-Station Enkheim,Beginn ist um 09:00 Uhr.
Die schon seit längerem zu beobachtende rege Aktivität der Neofaschisten im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim nimmt langsam bedrohliche Züge an. Die in Bergen-Enkheim aktiven Faschos sind Angehörige der “Nationalen Sozialisten Rhein Main”(NSRM). Von Polizei und Medien weitgehend ignoriert fühlen sich die NSRMler inzwischen derartig sicher das sie sogar schon Fackelmärsche abhalten ohne dabei auf nennenswerten Widerstand zu stoßen. Als Reaktion auf diese untragbaren Zustände demonstrierten am 22.Januar ca. 200 Antifaschist_innen in Bergen-Enkheim was ein guter Anfang ist aber nichts daran ändert,dass mehrere Neofaschisten nahezu unbehelligt in Bergen-Enkheim wohnen und sich die NSRMler und ihre Gesinnungsgenossen in der Kneipe “Berger Stubb”regelmäßig zu Treffen einfinden,dies ist zumindest den bei der Demo verteilten Flyern zu entnehmen. Fest steht in jedem Fall,dass die Neonazi Aktivitäten in Frankfurt in den letzten Monaten stark zugenommen haben,von Aufklebern in vielen Stadtteilen über Flyeraktionen bis hin zu Bepöbelungen,Bedrohungen und dem Stören von Veranstaltungen. Dies kann nicht einfach hin genommen werden,Ziel muss es sein die braune Pest in die Defensive zu drängen und wieder vermehrt eigene Akzente zu setzen. …oder:Bald ist Sylvester. Es hat den Freiherrn zu Weihnachten also nach Afghanistan verschlagen,er besucht seineunsere Truppe im Einsatz und hat aus Rücksicht auf den Hormonhaushalt der Soldat_Innen nicht nur sich selbst in Schale geworfen (oder ins Haargel,je nachdem) sondern auch Barbie,Pardon,Stephanie mitgebracht. Ob sie die Reise nun selbst bezahlt hat oder nicht,soll nicht weiter interessieren,Truppenunterhaltung wird ja auch sonst von der Staatskasse finanziert. Viel interessanter ist jedoch die Medienberichterstattung zur Thematik. Die unvermeidliche Blöd-Zeitung wird ihrem inoffiziellen Ehrentitel gerecht und publiziert in einer beeindrucken Merkbefreitheit in lockerer Folge Artikel,die in ihrer Differenziertheit an die satirische Darstellung der Medienlandschaft in einer fiktiven lateinamerikanischen Diktatur im (Disney!!) Lustigen Taschenbuch vol. 263. (Teilgeschichte “Auf der falschen Seite”). Dort wird eine regierungsloyale Presse dergestalt charakterisiert,dass sie ständig begrenzt geistreiche,immer auf maximalen Lobpreisungsfaktor ausgelegte Nullgeschichten erzählt. Und selbstverständlich darf der Seitenhieb an die Gegner nicht fehlen,wer kritisiert ist ohnehin nur nicht fähig,den gewaltigen Intellekt des Anführeres zu begreifen. Nun stellt sich das hierzulande selbstverständlich anders da. Wer hier Guttenberg nicht,wie Bild,GUTT! findet,ist kein Kritiker,sondern “Nörgler,Neider,Niederschreiber”. Dass Menschen,die tatsächlich etwas niederschreiben dem Bild-Leser unsympathisch sein könnten mag auf den ersten Blick überzeugen,allerdings fragt man sich doch zurecht,was ist mit den anderen zwei? Ist nicht gerade Bild dafür bekannt,nichtigkeitswettbewerbartige Nachbarschaftsstreitigkeiten zum dritten Weltkrieg hochzustilisieren? Und wer sollte allen ernstes auf Wilhelm neidisch sein? Mir ist persönlich nur eine Person bekannt,die tatsächlich wegen etwas auf Guttenberg neidisch,und zwar aus folgendem Grund:Weil er mit so wenig Qualifikation so wenig erreicht hat. Und das gibt auch mir Rätsel auf. Warum ist Wilhelm so beliebt? Dass die Springerpresse derart die Werbetrommel rühren muss,ist normalerweise kein Gutes Zeichen,und auch die Pseudogründe,die Marion Horn aufzählt,reichen sonst allenfalls für eine Erwähnung in der Bunten. Etwas tiefergehende Gespräche mit Wilhelm-Fans fördern erstaunliches zu Tage:Die Beliebtheit ist grundlos und auch nicht erklärbar. Ob sie Wilhelm schon immer gemocht hätten? Keine klare Antwort,das wäre eher mit der Zeit gekommen. Kenntnis der Aussagen? Fehlanzeige. Allerdings ist allen eins gemeinsam:Die positive Assoziation erwuchs in den aller seltensten Fällen aus der Opposition zu anderen,sondern fast immer aus Konformität. Fazit:Wilhelm ist so beliebt,weil er so beliebt ist. Und das ist auch der Grund,warum der reichweitenstärkste Grillanzünder der Republik derartige Verrenkungen zur Aufrechterhaltung dieses Zustandes unternimmt. Ohne positive Berichterstattung und konsequente Diskreditierung der Kritiker fällt das Projekt Guttenberg,unser neuer Wilhelm in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Und das ist für das Hofberichterstattungsmedium natürlich untragbar. …in verschiedenen Hinsichten:Ca. 15 Anhänger des rassistischen (Noch-)Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin haben sich heute vor der Einfahrt der Bundesbank versammelt,um gemeinsam Friedhofskerzen (sogennante Tagebrenner) niederzulegen und ansonsten teilnahmslos danebenzustehen. Ausser seltsamen Weisheiten,die die Teilnehmer verbreiteten (“80% der Deutschen sind Pro-Sarrazin”),war die gesamte Veranstaltung eher von der lächerlichen Sorte,zeigt aber,dass rechtes Gedankengut stärker Anschluss in der sonst schwer zu politisierenden Kleinbürgerlichkeit findet. Unter dem Deckmantel der Verteidigung der Meinungsfreiheit wollen am 09.09.10 verschiedene Kräfte des rechten Spektrum (BFF bis NPD) einen “Trauermarsch”abhalten,der allen voran die Glorifizierung der Personalie Thilo Sarrazin zum Inhalt haben wird. Auf Thilo Sarrazins absurde Thesen wollen wir hier nicht weiter eingehen;es bedarf keiner großen Anstrengung,um sein Behauptungen zu widerlegen. Davon lassen sich die rechtskonservativen Kreise allerdings nicht abhalten und versuchen den verbalen Amoklauf eines frustrierten Wichtigtuers für ihre Zwecke zu benutzen. Wir rufen dazu auf,die geplante Demo am 09.09 kritisch zu begleiten. Treffpunkt des Sarrazin-Fanclubs ist 18:00 an der Kreuzung Wilhelm-Epstein-Strasse/Ginnheimer Landstrasse(Google-Map). Wir gönnen uns ein invertiertes Akademisches Viertel und peilen 17:45 als Uhrzeit an. Die NRW-SPD leugnet in einer aktuellen Debatte die Gefahren des Pfeffersprayeinsatzes und beruft sich dabei auf eine Untersuchung des Reizstoffes „durch das Polizeitechnische Institut bei der Deutschen Hochschule der Polizei.“ (junge Welt Ausgabe vom 21./22.August 2010) Es ist sicherlich nicht anmaßend,wenn Mensch die Haltung der NRW-Landesregierung im Allgemeinen und die des Innenministers Ralf Jäger (SPD) als fragwürdig bezeichnet. Es ist doch klar,dass die Staatsmacht kein Interesse hat auf den Einsatz eines ihrer Hilfsmittel zu verzichten und es deshalb kaum ausreicht sich allein auf die Prüfungsergebnisse der Deutschen Hochschule der Polizei zu verlassen und auf das einholen von unabhängigen Gutachten zu verzichten. Die Abgeordnete der Linkspartei Anna Conrads hatte laut einem Bericht der jungen Welt eine kleine Anfrage an die Regierungskoalition in NRW bestehend aus SPD und Grünen gestellt. Die Antwort ist für all diejenigen blanker Hohn,welche bereits negative Erfahrungen mit Pfefferspray gemacht haben,das die Staatsmacht nur allzu gerne gegen Menschen einsetzt die sich aus ihrer Sicht bei der Ausübung ihrer Demonstrationsfreiheit ungebührlich verhalten. Jäger scheint nicht über einen derartigen Erfahrungsschatz zu verfügen,so kann er auch geflissentlich ignorieren das das Magazin Der Spiegel bereits im Jahr 2009 auf die gefährliche Wirkung des Sprays hinwies. Natürlich sind die bisherigen Todesfälle die mit dem Einsatz von Pfefferspray in Verbindung gebracht werden nicht bei Demonstrationen zu vermelden gewesen,doch eine gesundheitsfördernde Wirkung des Mittels auf Demoteilnehmer_innen ist auszuschließen. Der Spiegel berichtet über drei Todesfälle im Jahr 2009 nach Pfeffersprayeinsätzen. Die Opfer standen laut Bericht unter dem Einfluss von Drogen oder Beruhigungsmitteln. Hier eine Leseprobe aus dem Bericht vom 26.12.: „ Am 31.Oktober starb ein Drogensüchtiger in Laucha in Sachsen-Anhalt (…) er hatte nachts auf der Straße randaliert (…) Er hörte auf zu atmen,kurz nachdem er Pfefferspray ins Gesicht bekommen hatte.“ Solange nicht ausgeschlossen werden kann,sollte bereits dieser Vorfall ausreichen um den Einsatz von Pfefferspray zu verbieten. Trotzdem muss nicht gleich der Tod eines Menschen ins Feld geführt werden um ein Verbot von Pfeffersprayeinsätzen zu fordern,da selbst die Hersteller der Substanz vor möglichen Gesundheitsschäden durch den Einsatz des Sprays warnen. So ist es beispielsweise für Asthmatiker_innen äußerst gefährlich,wenn der Wirkstoff in Mund und Atemwege gelangt. Vom Hustenreiz bis zur Verkrampfung des Bronchialsystems reicht die Palette möglicher Folgen. Das die Polizei im Ernstfall in der Lage ist sich vor dem besprühen eines Menschen davon zu überzeugen,dass dieser Asthmatiker ist darf zumindest bezweifelt werden. Ebenso nimmt sie keine Rücksicht darauf,ob die betreffende Person unter Drogeneinfluss steht wie das bereits erwähnte Beispiel aus dem Jahr 2009 verdeutlicht. Auch im Jahr 2010 gibt es schon zwei Fälle von Pfeffersprayeinsätzen,welche einer näheren Untersuchung bedürfen. Hierzu ein Auszug aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 23.06.2010: „Zwei Mal setzte die Dortmunder Polizei in den letzten Tagen Pfefferspray ein (…) In beiden Fällen brachen die Randalierer zusammen. Noch schlimmer:Ein 32-jähriger Türke (…) verstarb (…) nachdem er in der Nacht zuvor randaliert,wohl Kokain konsumiert hatte und nach Widerstandshandlungen mit Pfefferspray gestoppt worden war.“ Wenn es also Grund zu der Annahme gibt,dass Menschen an den Folgeerscheinungen des Einsatzes von Pfefferspray können,weil sie unter dem Einfluss von Drogen und/oder Beruhigungsmitteln stehen sollte die Polizei darauf verzichten dieses gegen sie einzusetzen. Des Weiteren muss auch die Verwendung des Mittels gegen Demonstrant_innen eingestellt werden,da die Folgen für Asthmatiker ebenso tödlich sein können. Aus Sicht der Polizei wäre vielleicht ein Demonstrationsverbot für Asthmatiker_innen die sinnvollere Lösung,dies dürfte allerdings unter Berücksichtigung des Grundgesetzes nur schwer durchzusetzen sein. Spiegel-Artikel vom 26.12.2009: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,668996,00.html WAZ Artikel vom 23.06.2010: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/Tuerken-riefen-Moerder-nach-Tod-ihres-Landsmanns-id3345528.html Nach dem souverän herausgespielten 5:1 Sieg in der 1.Runde des Kreispokals gegen den TuS Nieder-Eschbach 08.08.2010 startet der TuS Makkabi nun in die Kreisoberligasaison. Am 1.Spieltag trifft Makkabi erneut auf die Nieder-Eschbacher,welche nach ihrer blamablen Darbietung im Pokal sicherlich einiges besser machen wollen. Spieltag ist der 15.08.2010,Spielort ist die Heimstätte des TuS Makkabi,also die Bertramswiese in der Nähe des Hessischen Rundfunk,Anstoß ist um 15 Uhr. Bereits am Dienstag den 17.08 steht das nächste Heimspiel gegen den SV 07 Heddernheim an,gegen welchen der TuS in der letzten Saison eine bittere 2:3 Heimniederlage hinnehmen musste. Die Anstoßzeit ist in diesem Fall 19 Uhr. Wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Bertramswiese gelangen will nimmt am besten die U-Bahn Linien U1,U2 oder U3 und fährt bis zur Station Dornbusch. Von dort sinds nochmal circa 5 Minuten zu Fuß bis zur Berte. Hier nochmal der Weg von der Station zur Bertramswiese: http://maps.google.de/maps?f=d&source=s_d&saddr=U-Bahnhof+Dornbusch&daddr=Bertramswiese,+Frankfurt+am+Main&geocode=FQgO_QId10yEACmZXITwLQm9RzEBCXnicr4PnQ%3BFRoG_QIdWGuEACllXm5pzQ69RzEzhmQuQozd4Q&hl=de&mra=ls&sll=50.138364,8.678577&sspn=0.00579,0.021136&ie=UTF8&ll=50.13813,8.674328&spn=0.00579,0.021136&z=16 | |